2025-11-16 Volkstrauertag

Die Stadt Künzelsau hatte anlässlich des Volkstrauertrages wieder auf den Friedhof zu einer Gedenkfeier eingeladen. Bürgermeister Stefan Neumann und Berthold Krist vom VdK stimmten in ihren Reden überein, dass nicht nur den Opfern der vergangenen Kriege gedacht werden dürfe, sondern auch in der aktuellen Zeit viele Opfer von Krieg, Terror und Gewalt zu beklagen sind. Die Angst vor einem neuen Krieg mache sprachlos, dürfe aber nicht tatenlos machen.

Martin Gawel von der katholischen Kirche verlas einen Bibeltext und sprach ein Gebet. Für die evangelische Kirche zitierte Prof. Jörg Hübner unter anderem die Ev. Akademie: „Die Welt ist in Unordnung“. Der Tag sei ein Apell, den Frieden zu bewahren.

Die Feier wurde von der Stadtkapelle Künzelsau unter der Leitung von Barbara Pfeiffer musikalisch umrahmt. Prof. Thomas Pfeiffer leitete den Männerchor bestehend aus Sängern der Chöre Garnberg, Gaisbach, Morsbach-Nitzenhausen und Nagelsberg mit den Liedern "Mit dem Herrn fang alles an", "Ruf nach Frieden" und "Wohin soll ich mich wenden".

Herr Neumann dankte allen Beteiligten und schloss mit den Worten „Mögen alle zum Frieden beitragen“. Vielleicht konnten die Beteiligten mit ihren Worten, Musikstücken und Liedern auch schon einen kleinen Beitrag für dazu leisten.

Gesungen wurde: Mit dem Herrn fang alles an / Wohin soll ich mich wenden /Ruf nach Frieden (Sehnsucht brennt im Herzen)

 

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